
Beamer-Vortrag
Argentiniens Norden
Städte - Landschaften - Nasenbären
Kaum ein Land Südamerikas ist so facettenreich wie Argentinien. Auf unserer Reise in den Norden sind wir überwältigt von den tosenden Wassermassen von Iguazu - mit drei Kilometern Länge gehören diese Wasserfälle zu den größten der Welt und zum UNESCO-Weltnaturerbe. Wir durchstreifen die Ruinen der Jesuitenbauten (UNESCO-Weltkulturerbe) in den subtropischen Wäldern von Misiones und fahren mit dem Boot durch die Sümpfe von Iberá. Sie werden oftmals als „Klein-Pantanal“ bezeichnet. Hier beobachten wir neben etlichen Vogelarten Wasserscheine, Kaimane und Sumpfhirsche. Mit dem Bus geht die Reise hinauf in die Anden ins Lehmziegeldorf Tilcara, mitten in der Quebrada de Humahuaca (UNESCO-Weltnaturerbe), einer faszinierenden Landschaft aus kahlen, vielfarbigen Bergen. Einer der Höhepunkte ist sicher der Besuch der Salinas Grandes (Salzabbaugebiet) und die Fahrt entlang einer der höchsten Eisenbahnstrecken der Welt. Wir erwandern einen Teil der Quebrada de Cafayate mit ihren grandiosen Felsformationen und genießen den jungen Wein auf den Weingütern, die den Ort Cafayate umgeben. Hinzu kommt die mit Kolonialbauten und Kathedralen bestückte Studentenstadt Cordoba und natürlich das mondäne Buenos Aires.
Einige Fotos zur Einstimmung finden Sie unter Fotografie >auf Reisen