
Lichtbildervortrag
Naturparadies Argentinien
4000 km von Iguazu bis Feuerland
Kaum ein Land Südamerikas ist so facettenreich wie Argentinien. Die Reise beginnt im Norden bei den tosenden Wassermassen von Iguazu - mit drei Kilometern Länge gehören diese Wasserfälle zu den größten der Welt und zum UNESCO-Weltnaturerbe. Es folgen die Sümpfe von Iberá, die auf Grund ihres Tierreichtums oftmals als „Klein-Pantanal“ bezeichnet werden. Wir fahren bis auf 4000 m Höhe hinauf in die Anden zu den Salinas Grandes, der höchsten Eisenbahnbrücke der Welt, der Quebrada de Humahuaca (UNESCO-Weltnaturerbe) und der Quebrada de Cafayate, einer faszinierenden Landschaft aus kahlen, vielfarbigen Bergen.
Auf die grünen Wälder und blauen Seen um Bariloche folgen versteinerte Wälder aus Urzeiten in den knochentrockenen Schluchten von Sarmiento und Jaramillo. Bereits vor 9.000 Jahren durchstreiften Guanako- und Nandujäger die weiten Ebenen der Pampa; davon zeugen noch heute die Höhlenmalereien der Cueva de las Manos, die seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. An der Küste wiederum locken in der Ria Deseado einige tausend brütende Pinguinpaare, Kormorane, Seelöwen und Delphine die Besucher an.
Im Süden sind die überwältigenden Gletscher des Nationalparks Los Glaciares (UNESCO Weltnaturerbe) mit dem Perito Moreno Gletscher und den schroffen Bergmassiven um den Fitz Roy gespickt mit grandiosen Aussichtspunkten. Der südlichste Nationalpark Tierra del Fuego auf Feuerland bildet den Abschluss eines abwechslungsreichen Natur-Reisevortrags.
Eine Auswahl der Fotos finden Sie in der Fotogalerie und einen kurzen Ausschnitt entnehmen Sie dem Reisebericht über Puerto Deseado.