Allgemeine Reiseinformationen für Reisen
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Nepal - Orte
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Bhaktapur Bhaktapur fiel 1934 einem schweren Erdbeben zum Opfer. Die meisten Tempel wurden dabei zerstört, sie konnten jedoch dank deutscher Entwicklungshilfe wieder restauriert werden. Der Bau des Königspalastes wurde bereits 1427 unter König Bhupatindra Malla begonnen und 1754 unter Yaya Ranjit Malla fertiggestellt. Berühmt ist der Palast vor allem aufgrund seiner 55 holzgeschnitzten, reich verzierten Fenster. Den Eingang bildet das |
| Goldene Tor. Im Bogen über der Tür befindet
sich die vierköpfige und 16-armige Göttin Taleju. Sie ist
die Familiengöttin der Malla-Könige. Die höchste Pagode
des Tales, der 30 m hohe Nyatapola Tempel hat das letzte Erdbeben fast
unbeschadet überstanden. Er stellt ein hervorragendes Beispiel
für die traditionelle nepalesische Tempelarchitektur dar. Die
eigentümliche Holzkonstruktion des Pagodentempels wurde in Nepal
entwickelt und erst später nach China und Japan exportiert. Die
Pagode steht auf einem 5stufigen Sockel. Die Treppe, die zum Allerheiligsten
führt, ist links und rechts von je 5 Steinstatuen flankiert, wobei
die obere Statue jeweils zehnmal mächtiger ist, als die darunter
befindliche. An der untersten Stufe stehen die Riesen Jaya Mal und
Patta mit ihren gewaltigen Keulen. Sie sollen so stark wie 10 Männer
sein. Ganz oben im Allerheiligsten wohnt die Göttin Lakshmi, die
alle an Stärke übertrifft. Nur die Tempelpriester dürfen
das Standbild der Göttin sehen, aber die 108 geschnitzten und
bemalten Dachstreben stellen sie in unterschiedlichsten Erscheinungsformen
dar. Lakshmi soll die Machtverhältnisse dieses Platzes im Gleichgewicht
halten, denn im Tempel direkt nebenan hält sich der furchterregende
Bhairav verborgen. Bhairav ist Shiva in seiner dämonischen Gestalt
und Lakshmi ist dazu da, ihn zu besänftigen. Eine der bemerkenswertesten
Holzschnitzereien an, die Bhaktapur zu bieten hat ist das Pfauenfenster.
Es wurde vor fast 6 Jahrhunderten gestaltet. Der äußere
Kreis der Federn symbolisiert das Weltreich, der innere Kreis die Sonne,
die Federn selber vertreten die lebensspendenden Strahlen der Sonne.
Der Körper des Pfaus steht für sämtliche Lebewesen. |
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Bodnath Das älteste buddhistische Heiligtum Nepals. Es liegt an dem alten Handelsweg nach Tibet und gilt bereits seit vielen Jahrhunderten als tibetisch-buddhistisches Heiligtum. Eine tibetische Tradition besagt, dass der Stupa als Reliquienschrein über einem Grab errichtet wurde, das die Asche eines bedeutenden tibetischen Lama enthält, der auf seiner Pilgerreise in Nepal verstarb. |
| Eine andere Geschichte erzählt Folgendes: Aus der Mitleidsträne Buddhas wurde ein wunderschönes Mädchen geboren, das den Irdischen zum Trost die
Blumen des Paradieses bringen sollte. Das Mädchen verwendete die
Blumen jedoch nur als privaten Haarschmuck und wurde zur Strafe als
Tochter eines Schweinehirten wiedergeboren. Damit gab sie sich aber
nicht zufrieden und wurde eine reiche Geschäftsfrau. Dieses Kapital
gedachte sie in den Bau eines Heiligtums zu investieren und erbat sich
vom König dafür soviel Land wie ein Hammelfell umfasst. Es
wurde ihr gewährt, denn wie groß ist schon ein Hammelfell?!
Sie aber schnitt das Fell in dünne Streifen die aneinandergelegt
eine große Fläche umgaben. Auf dem so ergaunerten Grundstück
entstand der gegenwärtige Stupa. Der Stupa wird von 13 Himmeln
und einem Schirm überragt. Die 13 Himmel versinnbildlichen verschiedene
Erleuchtungsstufen eines Buddha und symoblisieren gleichzeitig das
Feuer. Der Schirm steht für die Luft und soll vor allem Übel
bewahren.Doch das faszinierendste sind sicher diese allessehenden Augen.
Der Zugang zur Kuppel wird durch zwei flankierende Reiter auf Elefanten
betont. Auch in Bodnath gibt es natürlich Gebetsmühlen mit
dem heiligen Mantra, om mani padme hum. Ausserdem flattern Gebetsfähnchen
im Wind. Der Wind soll die Gebete zu den Göttern tragen und die
bösen Geister und Dämonen aus der ganzen Umgebung fern halten.
Das Mantra om mani padme hum steht in einer mystisch-symbolischen Beziehung
mit den Farben der Gebetsfähnchen. (Om) Weiß entspricht
der Welt der Götter, (Ma) Blau stellt das Gefilde der kämpferischen
Titanen dar. (Ni) Gelb steht für die Welt der Menschen. (Pad)
Grün ist das Reich der Tiere (Me) und rot und symbolisiert das
Feld der Hungergeister (Hum ist Schwarz, wie die Finsternis der heißen
und kalten Höllen). Ziel des Buddhismus ist es, durch Wiedergeburt
in ein besseres Leben geboren zu werden, aber um dies zu erreichen,
muss man Verdienste sammeln, zu denen auch das stundenlange Aufsagen
oder Murmeln der Mantras gehört. In diesem Gebetbuch kommt auch
der Donnerkeil, zum Einsatz, der hier auf den Seiten liegt. Wer die
Mantras nicht selbst rezitieren darf, bedient sich halt der Gebetsmühlen,
in diesem Fall ist es eine Handgebetsmühle. Sie enthält,
ebenso wie die großen Gebetsmühlen, das heilige Mantra 'om
mani padme hum'. Rund um den Stupa befinden sich in Nischen weitere
Gebetsmühlen, die bei der Umrundung im Uhrzeigersinn betätigt
werden. Eine Umrundung des Stupas soll helfen, die Sünden fortzuwaschen. |
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Budhanilkantha Der ruhende Vishnu in Budhanilkantha zählt zu den bedeutendsten Heiligtümern des Kathmandutals und zieht zu jeder Tageszeit Pilger an. Die Figur selbst ist jedoch nicht der Gott, sie ist nur die temporäre Form in die die göttliche Energie eingehen kann, wenn sie in der korrekten Form angerufen wird. Vishnu ruht auf den Windungen der mehrköpfigen Nagaschlange im kosmischen Ozean. Die Schlange hält dabei ihre vielen Köpfe |
| schützend über den schlafenden Gott. Nagas
gelten als Symbol der Weisheit. |
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Kathmandu Durbar Square: Schon von weitem sieht man den hohen Taleju Tempel (1549). Die Göttin Taleju ist die Beschützerin der Malla-Könige. Nahebei steht der Kal Bhairav, das 5 m hohe steinerne Standbild Shivas in seiner dämonischen Inkarnation. In Siegespose steht er auf einem besiegten Dämon. In seinen Händen hält er u.a. ein Schwert, eine abgeschlagene Hand und drei Köpfe von |
enthaupteten Missetätern. Dies soll die Hoffnungslosigkeit einesjeden Verbrechens symbolisieren, da es Bhaivav auf grausame Weise rächen wird. Wenige Meter weiter erkennen wir wieder dem Affengott Hanuman. Wie in Patan ist er auch hier mit einem roten Tuch behängt und sein Gesicht ist durch die viele Farbe im Laufe der Jahrhunderte unkenntlich geworden. Davor befindet sich der Jagannath-Tempel, die älteste Konstruktion dieses Teils des Platzes. Das Besondere an diesem Tempel sind vor allem seine erotischen Holzschnitzereien am unteren Ende der Dachstützen. Im Tandrismus, einem in Nepal sehr verbreiteten Hindukult, ist der Geschlechtsakt das Symbol des höchsten Ideals, der Befreiung. Die Vereinigung von Mann und Frau gilt als Sinnbild der kosmischen Einheit aller Geschöpfe mit dem Göttlichen. Ein anderer Reiseführer behauptet, die Göttin des Blitzes sei eine schüchterne keusche Jungfrau und würde daher nie einen Tempel heimsuchen, an dem ein solches Treiben dargestellt wird. Neben dem Jagannath Tempel thront König Pratap Malla auf einer Säule. Die Dynastie der Malla war ein im 13. Jh. aus Nordindien eingewanderter Stamm, der bis ins 18 Jh. mehrere kleine Königreiche regierte. Dann wurden die Malla von der Shah-Dynastie abgelöst. König Pratap Malla sitzt mit gefalteten Händen. Sein Blick ist auf seinen privaten Gebetsraum im 3. Stock des Degutaleju Tempels gerichtet. Umgeben wird er von seinen beiden Frauen. Einen weiteren Teil des großen Durbar Square bilden der Vishnu,- Shiva- und Narayan-Tempel. Nicht zu vergessen sei auch der Shiva-Parvati Tempel. Aus einem Mittelfenster des reich verzierten Balkons blicken Shiva und seine Gemahlin Parvati, die von ihm zärtlich umfasst wird, auf die Gläubigen herab. Weitere hervorragende Holzschnitzereien, die zu den schönsten in Nepal gehören, finden wir an den Fenstern und Balkonen der Residenz der lebenden Göttin, der Kumari. Die Kumari wiederum gilt als lebende Taleju, die Schutzgöttin der Könige und des Staates. Sie verbringt 7-9 Jahre ihres Lebens in diesem Palast. Mit 4 oder 5 Jahren wird sie unter mehreren Anwärterinnen (die alle aus der Goldschmiedekaste stammen) durch einen geheimen Auswahlprozess bestimmt. Sie wird solange als Göttin verehrt, bis sie das erste Mal blutet. Dann wird eine neue Göttin erwählt. Vom Staat erhält sie eine kleine Pension, heiraten wird für sie jedoch schwierig, denn eine Legende besagt, dass derjenige, der eine ehemalige Kumari zur Frau nimmt, binnen Jahresfrist sterben wird. Gleich an den Kumaripalast anschließend befindet sich der Basantpurplatz: Hier steht die lange, weiße königliche Thronhalle. Sie wurde 1908 im neoklassizistischen Stil erbaut. Swajambunath:
Am Fuß des Hügels stehen etliche Buddha-Statuen. Da sitzt Buddha im
Lotossitz und berührt mit einer Hand die Erde, damit die Mutter Erde Zeugin
seines Widerstands gegen die Versuchung werde. Geht man die 365 Treppenstufen
hinauf wird man zunächst von einem zwei Meter langen Donnerkeil empfangen.
Der Donnerkeil wird als magisches Zepter gesehen, mit dessen Hilfe die Götter
herbeigezaubert werden können. Außerdem gibt es 211 bronzene Gebetsmühlen.
Diese Gebetsmühlen enthalten das heilige Mantra "Om mani Padme hum". Das
bedeutet soviel wie "oh du mein Kleinod in der Lotosblüte", oder "oh Buddha
im ewig wiederkehrenden Kosmos". Mantras sind Verse aus der heiligen Schrift,
die in Form von Gebeten litaneiartig wiederholt werden. Durch Drehen dieser Gebetsmühlen
werden die Gebete in den Äther hinausgetragen. Das Rezitieren von Mantras
ist nur Eingeweihten vorbehalten, die dies lange Zeit studiert haben. Wird nämlich
ein Mantra falsch rezitiert, bleibt die magische Wirkung aus. Die Gebetsmühle
ist also lediglich eine Hilfe für die Nichteingeweihten, einfachen Gläubigen
der Erlösung vom Leid ein Stück näher zu kommen. Auf der Mauer
des kleinen Hariti Tempels, der Göttin der Fruchtbarkeit, brennen kleine
Butterlampen. Das Licht wird dem Abbild der Gottheit angeboten, als Symbol des
eigenen individuellen Bewusstseins und als Symbol der Erleuchtung. Auch hier
gibt es, wie in Pashupatinat, heilige Affen, die sich gern von den Opfergaben
ernähren. Der Legende nach stammen diese Affen von den Läusen aus dem
Haar des Weisen Manjushiris ab. Als dieser sein Haar schnitt, verwandelten sich
die herabfallenden Läuse in Affen und jeder Haarstrang wurde ein Baum. Das
großartigste an Swajambunath ist der große Stupa, der den gesamten
Platz ausfüllt. Die große weiße Halbkugelform symbolisiert eine
Wasserluftblase, um damit an die schnelle Vergänglichkeit unseres irdischen
Daseins zu erinnern. Auf dem viereckigen Turm mit den vier Augenpaaren Buddhas
und dem Dharma-Zeichen erhebt sich die goldene Spitze mit den 13 Himmeln. Der
Schirm ganz oben symbolisiert die Allgegenwart Buddhas und den göttlichen
Schutz für all das, was sich darunter befindet. |
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Pashupatinath Die riesige Tempelstadt ist um den Altar Shivas (in seiner Inkarnation als Pashupat, dem Herrn der Tiere) entstanden. Die Gebäude und Tempel mit dem Shivatempel im Zentrum stehen entlang des Bagmati. Dieser Fluss ist den Nepalesen ebenso heilig ist wie den Indern der Ganges. Daher sind auch an seinen Ufern Stufen errichtet worden, die zu Badeplätzen führen. Das Reinigen im heiligen Wasser soll die Sünden tilgen und von allem Bösen |
| befreien. So zieht Pashupatinat auch viele heilige Männer
an, die nicht nur sich selbst mit dem Wasser des Bagmati reinigen,
sondern auch ihr Eßgeschirr. Eine Verbrennungsstätte wurde
ebenfalls eingerichtet. Hier möchte der gläubige Hindu sterben,
damit seine Asche in den Fluss gestreut werden kann. Denn wie ein Mensch
die abgetragenen Kleider ablegt und neue anzieht, so legt auch die
Seele den alten Körper ab und geht in einen anderen neuen ein.
Die Toten liegen zunächst am Ufer, später werden sie auf
einen Scheiterhaufen gelegt, der dann vom ältesten Sohn oder dem
nächsten männlichen Verwandten des Toten angezündet
wird. Auf der anderen Seite des Bagmati stehen 11 Steinchaytis. Jeder
von ihnen enthält einen phallischen Lingam. Er ist das Symbol
Shivas, das Symbol für seine Schöpferkraft. Die Affen, die
hier in Herden umherlaufen, sind heilig, denn nach dem Hinduglauben
sind sie mit Göttern, Sonne und Sternen verwandt. Die Affen springen
auch schon mal ins Wasser, um Leckereien, die sich unter dem Blumenspenden
befinden, schnellstens wieder herauszufischen. Wichtig sind auch die
vielen Farbpulver. Jede Farbe hat ihren Sinn, denn sie ist ein spezielles
Symbol. Weiß, das Wasser z.B. reinigt von Sünden und Rot
das Feuer, besänftigt die Herzen; blau, die Erde verbreitet Heil
und Grün, der Äther entfaltet magische Kräfte. Dieses
Pulver aus roter Sandelholzpaste wird aber auch für die Tika benötigt.
Das rote Farbmal auf der Stirn ist ein Zeichen der Segnung. Es bedeutet
bei gläubigen Hindus, dass man im Tempel war, eine religiöse
Zeremonie hatte oder Geburtstag gefeiert wurde. |
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Patan Durbar Square Der Palast von Patan stammt aus dem 17. Jh. und wird von einem vierstöckigen Tempelturm beherrscht. Der zentrale Innenhof ist der größte und älteste. Der Eingang zum Tempel wird an einer Seite von der Göttin Ganga flankiert. Ganga verkörpert den heiligen Fluss Ganges. Neben Ganga steht die Flussgöttin Jamuna. Diese Figur gilt als eines der schönsten Beispiele für die außergewöhnlichen Bronzearbeiten, für die Patan so bekannt ist. |
| Dem Palast gegenüber thront seit dem
Jahr 1700 König Yoganarendra Malla auf einer Säule. Die kniende
Statue des Königs wird vom Haupt der Kobra geschützt. Auf
dem Kopf der Kobra sitzt ein Vogel. Die Legende berichtet, solange
wie der Vogel dort oben sitzt, bestehe die Hoffnung, dass der König
in seinen Palast zurückkehrt. Für diesen Fall ist immer ein
Fenster und eine Tür des Palastes geöffnet. Außerdem
wird stets eine Wasserpfeife bereitgehalten. Es wird weiter berichtet,
dass wenn der Vogel wegflöge, die Elefanten, die am Eingang des
nahen Vishwanath Tempels stehen, zur nächsten Wasserstelle trotten
würden, um zu trinken. Gleich neben dem Shiva-Tempel steht der
ganz aus Kalkstein gebaute Krishna Tempel. Der Krishna-Tempel gilt
als einzigartig im Kathmandu-Tal, denn die meisten der anderen Tempel
wurden aus Holz errichtet. Auf einer Säule vor dem Tempel thront
Garuda, der Göttervogel. Er ist das Reittier Krishnas. Das Reittier
eines jeden Gottes ist ihm Diener und Übermittler - er gibt das
Flehen des Gläubigen an den Himmlischen Hof weiter und kommt mit
der göttlichen Gnade zurück. Allein in Patan gibt es mehr
als 300 Tempel und Heiligtümer. Mahabuddha-Tempel: Er ist fast 400 Jahre alt und wird als Tempel der eine Millionen Buddhas bezeichnet, denn er wurde vollständig aus Terrakotta-Ziegeln erbaut, von denen jeder einzelne das Bildnis Buddhas enthält. |
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Pokhara Von Kathmandu nach Pokhara sind es nur 206 km und trotzdem muss ein ganzer Tag für die Reise eingeplant werden. Größtenteils geht es in Serpentinen bergauf oder bergab, es gibt etliche Baustellen an denen die Straße verbreitert wird oder die Folgen von den häufigen Erdrutschen beseitigt werden. Pokara ist der Ausgangspunkt für viele Trekking-Touren, vom Tagesausflug bis zur mehrwöchigen Wander- / Klettertour ist alles möglich. Es gibt |
| Hotels und Restaurants aller Preisklassen und beste Einkaufsmöglichkeiten
für Touristen. |
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Royal Chitwan Nationalpark Nachdem Tiger und Nashorn durch Überjagung fast ausgerottet worden waren, wurde das Gebiet 1973 zum Nationalpark erklärt. (1200 qkm) Es entstanden einige Touristencamps, vom Zeltlager bis zur feudalen Luxus-Lodge. Neben schätzungsweise 400 Panzernashörnern leben im Park Sambar-, Schweins- und Axishirsche sowie etwa 400 heimische Vogelarten. Wenn das Gras |
| trocken wird, wandern die Rhinos schon mal über die Parkgrenze hinaus und plündern die Felder der Bauern. Um die Schäden, die sie dadurch verursachen, zu begleichen, erhält jedes Dorf 40% der Parkeinnahmen, die der Tourismus bringt. Des Weiteren dürfen die Einheimischen ein Mal im Jahr das lange Elefantengras schneiden, um es als Viehfutter oder für die Dächer ihrer Häuser zu nutzen. Den Park durchstreift man am Besten auf dem Rücken eines Elefanten. | |